Leffe – Blonde

Da sprudeln die Aromen! Viel Malz und die typisch belgische Brettanomyceshefe (nehme ich an, wer weiß?). Dazu eine leichte Süße und schon ist man froh, dass nur 0,3l in der Flasche sind. Sonst könnte das bei den 6,6% Vol. böse enden.

P.S.: ich wünsche mir eine Rückbesinnung auf solche Biere statt (wie die Amerikaner derzeit) einfach nur brutale Mengen an Hopfen rein zu hauen.

P.P.S: ja, ich weiß, es gibt leckere IPAs, trotzdem!

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3 Gedanken zu „Leffe – Blonde“

  1. klitzekleine Korrektur:
    Hefe ist mit Sicherheit eine belgische Trapisten Hefe, Bretannomyces sind Milchsäurebakterien, das sollte einem Berliner ja nicht unbekannt sein 😉
    Viele Belgische Trapistenbiere werden ‘spontan’ vergoren, wobei in den Brauereien mit Sicherheit sich auch ein stamm durchgesetzt hat, der für die Spontanvergärung zuständig ist. Die Bretannomyces war viel mehr eine ‘Infektion’ im Bier, die schwer weg zu bekommen ist und zum heutigen Geschmack der Biere führte. Heute sind die mehr als gewollt anzusehen als wie als Infektion.

    Dirk

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